Andere über mich

Eva Gaigg* sorgt als Frau von Tourvel für eine der anmutigsten Szenen. Es ist dies der Moment, da sie den Intrigen des Grafen erliegt, ihre Kleidung ablegt und sich ihm hingibt. So viel anrührende Verletzlichkeit sieht man selten auf der Bühne.     

Reutlinger Generalanzeiger über Eva Gaigg* als Madame de Tourvel in “Gefährliche Liebschaften”

 

Eva Gaigg* läuft in der Rolle des erotisch-kecken Stadtmädchen zu Höchstform auf. “Schau mich bitte nicht so an”, die deutsche Fassung von Edith Piafs “La vie en rose”, bürstet sie mit der rotzigen Frechheit einer Berliner Göre gegen den Strich.

Esslinger Zeitung über Eva Gaigg* als Ariane im Liederabend “Sous les ponts de Paris”

 

Das Werk erzählt von der Liebesgeschichte von Faust und Grete (beeindruckend gespielt von Eva Gaigg*), anfänglich rein und unschuldig wie im  Märchen.                                          

Zeitung Stadt Bad Mergentheim über Eva Gaigg* als Gretchen in “Faust – Die Rockoper”

 

Zickenalarm wird bereits beim ersten Auftritt von Eva Gaiggs* Luxus-Lilly ausgelöst. Das Vatertöchterchen aus gutem Münchner Hause trumpft als sprachbegabte Stutenbeißerin auf und legt in ihren extravaganten Netztstrümpfen mit frivolem Organ eine 0190-taugliche Vamp-Nummer auf den kuscheligen Dance-Floor.                                           

Esslinger Zeitung über Eva Gaigg* als Lilly-Marie Teetz in “Creeps”

 

Eva was an asset I could always rely on.

Tom Hunsinger, Regisseur von “Sparkle” und “Lawless Heart”

 

Ich schätze Eva Gaigg* als sehr talentierte Schauspielerin mit einer raschen Auffassungsgabe und Umsetzungsfähigkeit des szenischen Geschehens, Ideenreichtum und einer kraftvollen Ausstrahlung, sie ist voll von Energie, Neugier und erfrischendem Lerneifer.

Alejandro Quintana, ehemaliger Schauspieldirektor des Volkstheaters Rostock und des Theaters Heilbronn

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* Durch meine Heirat im August 2012 verwandelte ich mich von Eva Gaigg in Eva Rahner.